erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Alix Krüger

Optimierte Lösungen mit der Ärztin und Kommunikationstrainerin

Warum neu statt wie bisher?

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

Albert Einstein

Die Entwicklungen in der sogenannten Wissensgesellschaft, der viel zitierten Neuen Welt, die sich ständig und in hohem Tempo neuen Anforderungen stellen muss, zeigen, dass etwas, das bis gestern noch scheinbar gut funktioniert hat, schon heute schnell zu unguten Fehlentwicklungen führen können, die morgen sowohl für den Einzelnen als auch für die Unternehmen unangenehme Folgen haben können.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

Um neue Methoden verstehen zu können, ist es erforderlich, diese tatsächlich an uns heranzulassen. Dieses sachlich-korrekte Aufnehmen von Inhalten ist die erste Voraussetzung für die weitere Verarbeitung dieser Fakten. Genau das ist für viele jedoch schwierig. Eigensicht und Fremd- oder Außensicht klaffen weit auseinander - bezüglich der Wahrnehmung, sowohl bei der Arbeit, im Team, im Unternehmen, jedweden Vorgangs.

Unsere Eigensicht besteht nicht nur aus unseren sensorischen und sensiblen Wahrnehmungen, sondern ist häufig eine Art  Wunschwelt, in die eigene Vorstellungen, Annahmen und Ansichten zu bestimmten Ereignissen, aber auch unbewusst nach unseren Parametern veränderte Fakten einfließen. Daher hat diese Eigensicht inklusive des Eigenbildes oft wenig mit den Wahrnehmungen der Außenwelt gemeinsam.

Um zu verhindern oder zu verändern, dass die wahrgenommene Differenz zur Ablehnung des Fremden, Andersartigen, womöglich auch zur Ablehnung des menschlichen Inhabers anderer Ansichten führt, unterstütze ich hier einen Wechsel im Bewusstsein der Mitarbeiter, um diesen grundlegenden Paradigmenwechsel vorzubereiten und aufzubauen.

Da in der Regel diese Problematik selten nur ein einzelnes Teammitglied betrifft, lässt sich die Korrekturmethode im gesamten Team trainieren, ohne Bloßstellungen eines Einzelnen zu riskieren.

Gelassenheit macht den Unterschied

Offenes Zugeben von Schwächen bedeutet nicht, den Fehler auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Korrektur muss natürlich dennoch erfolgen. Im Zugeben von Schwächen liegt jedoch eine große Stärke: Die Akzeptanz des Vorhandenseins von eigenen Schwächen als einer Form der Selbstakzeptanz.

Das führt zu gelassenem Umgang mit Fehlern, die Korrektur liegt nicht hinter großen Hürden, sondern kann umgehend angegangen werden. Durch die Gelassenheit ist eine Hilfe durch andere Teammitglieder zudem wahrscheinlicher.

Ein Fehler ist ein Fehler. Nur wir selbst entscheiden darüber, ob etwas ein Versagen oder ein Fehler ist! Ein Versagen lassen wir so stehen, zucken die Schultern, fühlen uns schlecht mit so einer Selbstverurteilung, resignieren. Einen Fehler können wir ändern. 

Die innere Bereitschaft zur Akzeptanz, Korrektur und Lösungssuche ist das Zauberwort, der Schlüssel. Diesen Schlüssel mit bestimmten Techniken den Betroffenen an die Hand zu geben, ist eins meiner Trainings und senkt das Konfliktpotential in Team und Unternehmen signifikant ab.

Startoptimierung

Natürlich gibt es viele Schwierigkeiten im Leben, die uns fordern.

Die gute Nachricht ist: Gerade auf dem Gebiet der Selbststeuerung und nach innen gerichteter Kommunikation lässt sich noch viel Potenzialaufbau unterstützen.

Diese Anforderung ist zu meistern. Zu Beginn ganz besonders über 2 Wege:

1. Die umfassende Selbstakzeptanz, die auch Krisenmomente umfasst. Wir alle haben Momente im Leben, in denen wir grübeln und zweifeln, uns hinterfragen. Warum denn auch nicht? Beides gehört ebenso wie Nachdenklichkeit, Mut und Erfolg zum Leben dazu.

2. Das unverfälschte Hören und Aufnehmen von Inhalten ermöglicht die Verbesserung der Akzeptanz von Fakten, Erkenntnissen und Entwicklungen. Dass Fehler erst die Voraussetzung für Veränderungen sind, ist heute nicht mehr neu. Die Umsetzung dieser Erkenntnis geht in vielen Strukturen allerdings noch sehr schleppend. Daher biete ich hier unterstützende Taktiken an.

Es gibt viele mögliche Gründe, die die Umsetzung der Anforderungen hemmen. Sie feinfühlig zu erheben und die sachliche Betrachtung durch das Team zu unterstützen, ist seitens eines externen Coachs oft etwas leichter als für unternehmensinterne Mitarbeiter. Feinfühlige Sondierung ist immer erforderlich, weil immer auch Angst und fehlendes Zutrauen zugrunde liegen können. Um dennoch ein positiven Ergebnis zu erreichen, sind Stressbewältigungstechniken als teambegleitende Unterstützung hier für den Zeitraum der Umstellung ein förderndes Angebot.

Die Beseitigung von fehlendem Zutrauen und Versagensängsten ist demzufolge die Basis für einen guten Start in einen Erfolg mit Fokussierung auf das eigene Wollen.

 

Wer etwas nicht will,

der sucht Gründe und Ausreden

 

Wer etwas wirklich will,

der sucht Wege und Lösungen.

Wir erleben die Welt oft so, wie wir sie von innen sehen wollen. Das ist häufig zu einseitig und reduziert aufgrund von dadurch entstehendem mangelnden Verständnisses für jeweils andere Sichten die Kontaktoptionen zu Mitmenschen. Deshalb ist es wichtig, genau zu überprüfen, was wir wahrnehmen. 

Für diese Überprüfung stehen gute Selbsthilfe-Möglichkeiten zur Verfügung, die sich auch in den jeweiligen Teams nach kurzem Training umsetzen lassen, ohne dass sich Einzelne an den Pranger gestellt fühlen. Die Kontrolle der eigenen Ausdrucksform mit allen ihren Anteilen der verbalen, paraverbalen und non-verbalen Kommunikation ist ein gutes Mittel, zumal diese körpereigene Korrekturform immer zur Hand ist.

Mehr dazu > Körpersprache

Vielfalt statt Ansichtsmonokultur

Komplexität ist durch die hohe Vernetzung vieler Vorgänge und Anforderungen heute das Thema schlechthin. Der Wechsel von einer Ansichtsmonokultur zu einer Team- und Resultate-fähigen Vielfalt lässt sich neben vielem anderen mit Methoden der körpereigenen Wahrnehmungsschulung und Änderung in manchen Segmenten des Selbstmanagements wesentlich unterstützen.

Den einseitigen Sichtweisen liegen eher seltener tatsächlich optische, akustische oder sensorische körperliche Einschränkungen zugrunde. Hier ist mehr der kognitiv zugelassene Anteil gemeint, also letztlich die eigene Einstellung.

Sie ist der Hochsicherheitstrakt der eigenen Persönlichkeit. Änderungen können nur vom "Inhaber dieses Geistes" vorgenommen werden, müssen also durch dessen eigene Überzeugung und Annahme eingefügt werden, sonst stehen sie demjenigen für deren Anwendung nicht zur Verfügung. 

Ein bewährter Zugang gelingt hier über die Darstellung wichtiger Grundlagen des menschlichen Organisationsmanagements und damit der Selbst-Führung. Dafür biete ich meine Unterstützung sowohl für Führungsebenen wie auch für Teams in meinen Workshops auch in kleineren Gruppen an, die einen leichteren Übergang zur Diversität ebnen, wenn tatsächlich neue Erfolgswege beschritten werden sollen.

Der Vergleich von Ansichten und Dingen fällt vielen bedeutend leichter, wenn größere Unterschiede bestehen, als wenn diese nur marginal sind. Es gibt viele eindrucksvolle Studien, die eindrucksvoll vor Augen führen, dass unsere Wahrnehmung keineswegs unbeeinflusst von Vorstellungen, Einschätzungen, früheren Situationen oder diversen Aufgabenstellungen bleibt. Wer sich dessen bewusst wird, erhöht die eigene Wachsamkeit für Fehlauslegungen und erlebt die Anziehungskraft der Vielfalt.

Mehr dazu > Von Isolation zu Integration

Lösungsumsetzung

Die eigene Wahrnehmung von der unserer Mitmenschen zu trennen, erfordert oft einen gewissen Paradigmenwechsel. Denn hierfür ist erforderlich, die eigene Sicht im Gespräch etwas zurückzustellen, um den Text des Gegenüber wirklich konzentriert aufnehmen zu können – und zwar als das, was er ist: Als das geistige Gut unseres Gesprächspartners.

Also diesen "Fremdtext" eben nicht als Grundlage für eigene Vorstellungen, Annahmen, Überzeugungen anzusehen, die wir oft selbst schnell darüberstülpen. Unter Umständen mögen sogar scheinbar zwei Sichtweisen wahrgenommen werden - also die eigene Sicht und jene, von der derjenige annimmt, sie sei wohl die Sicht des anderen. Aber weder die eine noch die andere hat mit der tatsächlichen Aussage des Gegenübers etwas zu tun. 

So entgehen uns mit dieser Methode, die ich in Trainings oft gern anhand des „Pittiplatsch“-Spiels kleiner Kinder erkläre, wichtige Fakten. Unter anderem auch andere Positionen, deren Wahrnehmung uns ebenso genützt hätte wie dem Gegenüber auch.

Oft genug unterliegen auch die Zielvorgaben der Führungsetage, die es im Detail im eigenen Team auszuarbeiten galt, dieser verändernden Wahrnehmung. Die oft hilflose Frage, wie etwas ausgearbeitet werden soll, was in seiner ursprünglichen Aussage gar nicht mehr „präsent“ ist, erzeugt vermeidbare Unsicherheit.

Die Lösung ist die Bereitschaft, die Diversität der verschiedenen Sichtweisen anzuerkennen. Dies erarbeite ich durch verschiedene Herangehensweisen im Team und trainiere die Umsetzung, bis die Teilnehmer sich mit der neuen Vorgehensweise sicher fühlen. Die neue Offenheit fließt dann stetig in den Alltag ein und steigert die Ergebnisse deutlich durch Präzisierung der Vorgänge und zielgenauere Umsetzung eigener Teamziele im Sinne der Grundausrichtung des Unternehmens. 

 

Wenn Sie hierfür meine Unterstützung und Begleitung an Ihrer Seite wünschen, finden Sie mich hier:  Ihr Kontakt zu mir

 

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© Dr. Alix Krüger