erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Alix Krüger

Mit der Ärztin und Kommunikationstrainerin auf Erfolgskurs.

Selbstbewusst und erfolgreich

Es lohnt sich, diesen ureigenen Bereich, unser Unternehmen "Ich" einmal genauer zu betrachten und uns selbst kennenzulernen, zu respektieren und wertzuschätzen.

Kennenlernen, um nutzen zu können

Unser Körper besteht aus einem riesigen System mit einer beeindruckenden Leitzentrale (Gehirn) und einem vollfunktionierendem Netzwerk aus blitzschnellen Informationswegen (Nerven und Blutbahnen) mit perfekt abgestimmten Unterabteilungen, die wiederum jede eine lebenswichtige Aufgabe selbstständig übernehmen (Organe).

Er ist mit einem perfekt ausgerichtetem Alarmsystem (Immunsystem) und einer machtvollen Schutzabteilung (Haut mit allen darin enthaltenen Sensoren) ausgestattet.

Um es einmal plastisch darzustellen.

Darüber kann nur verfügt werden - ebenso wie bei anderen Systemen auch - wenn ausreichend Kenntnisse über die Funktionsweise vorhanden sind.

Durch meinen Praxisbezug und Kenntnis spezieller Methoden auch schon aus der Physiotherapie kann ich hierbei gezielte Hilfe für optimalere Nutzung geben.

"Der Chefsessel im eigenen Ich"

Ziel ist es, die oberste Führungsposition im körpereigenen Universum einzunehmen, in der wir anordnen, verfügen, überwachen, kontrollieren, optimieren und bestimmen können. Und das auch verantworten zu wollen. Gerade davor scheuen viele anfangs noch etwas zurück. Besonders wenn sie den Fokus auf die eigenen Schwächen setzen, statt auf die eigenen Stärken zu blicken.

Diese Denkweise ist zwar häufig, sitzt aber einem Trugschluss auf: Denn selbst wnen sie gar keine Schwächen mehr hätten, haben sie deshalb mehr Stärken? Wohl kaum.

Der Fokus auf Steuerungsmöglichkeiten des eigenen Ich‘s eröffnet ganz neue Perspektiven, eigene Optionen, die vorher gar nicht wahrgenommen wurden. Plötzlich sind wir mit Fähigkeiten und Aufgaben, Pflichten und Rechten konfrontiert, die vielen gar nicht bewusst sind. Das fördert ein Lebensgefühl des Mutes, des Bewusstseins der eigenen Fähigkeiten und ihrer ständigen Steigerungsmöglichkeit, der Freude an Veränderungen, der Selbstbestimmung.

Daher stelle ich in meinen Seminaren und Workshops verschiedene Techniken zur erfolgreichen, zeit- und themenorientierten Umsetzung der eigenen Ziele vor. Ich helfe sogenannte Mut-Lücken zu überbrücken, erfasse regelmäßig und zeitnah die verschiedenen Ist- und Sollsituationen und deren Veränderungsverläufe. Dies sowohl auf der Führungsebene wie auch in den Teams und unterstütze somit direkt die Umsetzung von Lösungen.

Grenzwahrung

Auch das eigene Reich des Ich‘s hat Außengrenzen. Sie stellen den Bereich dar, der für ein gutes Miteinander im Team wie im Unternehmen beachtet werden muss und der weder nach innen hinein noch nach außen überschritten werden darf.

Dieses eigene Reich, unser Territorium, ist meist weit meist unendlich viel größer, als viele es bislang nutzen. Mit einer Außengrenze zu anderen Menschen, die wir selbst ebenso nach innen und nach außen respektieren müssen. 

Über sich selbst innerhalb von Pflichten und Rechten und eigener charakterlicher Grundwerte zu bestimmen, ist die Freiheit innerhalb des eigenen Territoriums. Auf diesem Gebiet lassen sich mit meiner Methodik  im besonderen Maße große Erfolge erzielen, da ich den Teilnehmer viele Zusammenhänge und Fakten der körpereigenen Optionen erklären und Zugange zu ihnen aufbauen helfen kann.

Steuerungsmodule nutzen

Zeige ich in meinen Seminaren auf, dass das Einnehmen von konfrontativen Verteidigungsstellungen, hoher Alarmbereitschaft und ständigem Misstrauen gar nicht nötig und somit verzichtbar ist, reagieren viele Teilnehmer häufig zunächst verblüfft.

Diese Tatsache resultiert aus der Kenntnis, dass ohne unser Zutun ohnehin niemand die Grenzen unseres Territoriums übertreten kann. Die Gefahr einer Übergriffigkeit durch andere Menschen – außer physischer oder erpresserischer Gewalt natürlich -  ist weitaus geringer, als viele dies realisieren.

Denn Grenzwahrung geschieht weder durch wilde Kampfpositionen noch durch ablehnendes Abwehrverhalten. Sondern vor allem durch eigene, selbstbewusste Positionierung. Dafür reichen zwei Worte: „Ja“ und „Nein“. Diese zwei Worte ausdrücklich nur bezogen auf den eigenen Bereich mit korrekter Grenzwahrung auszudrücken, ist jedoch genau die Kunst, um die es geht. Die eigene Positionierung, zu der jeder ein Grundrecht hat, inhaltlich sachlich darzustellen, ohne über emotionale, persönliche  Ablehnung des Gegenübers dessen Positionierung verändern zu wollen, ist daher ein entsprechend wichtiger Inhalt vieler meiner verschiedenen Angebote.

"Nein"

Bevor wir dieses Wort auch nur bewusst gedacht haben, hat unser Gegenüber es schon an uns ablesen können. Wenn dieses Wort unserer festen inneren Überzeugung, unserer Einstellung entspringt und von unserem starken Charakter getragen wird, äußern wir es auch ruhig und freundlich. Ohne jede Ablehnung des anderen.

Eben diese klare Ruhe löst höchstens kleinere Enttäuschungen aus, die auf den Erwartungshaltungen und Vorstellungen des jeweiligen Gegenübers beruhen. Somit sind sie die Angelegenheit des Gegenübers und nicht die eigene. 

Die deutliche bessere Annahme eines klar positionierten Neins ohne Aggression, die die Folge einer Umcodierung von unsicheren Ausweichmanövern in klare Positionen ist, steigert die Aufnahme neuer Sichtweisen erheblich. Sie erhöht direkt und messbar Akzeptanz, Respekt, Kooperation bei Projekten, in der Teamarbeit, im zwischenmenschlichen Umgang. So kann ich mit direktem Ansatz wichtige Themen der Führung unterstützen.

Missbilligung ist ein teurer Bumerang

Menschliche Abwertung, Be- oder gar Verurteilungen lösen nur Konfrontationen durch reflektorische Gegenabwehr aus. Ich helfe den Verschleiß an Potenzial und Möglichkeiten  durch Konfrontation, Misstrauen und zu schneller Abwehrbereitschaft durch verstehendes Aufgreifen aller Positionen  zu reduzieren und dadurch die  Lösungsbereitschaft zu erhöhen.

Sowohl bei Kooperation als auch bei konfrontativen Positionen ist der Effekt der selbsterfüllenden Prophezeiung zu beobachten. Gerade eigene Annahmen und Befürchtungen lösen Folgereaktionen aus, die zur eigenen Positionierung führen. Diese sind in der Folge direkt an der eigenen Körpersprache sofort ablesbar.

Wer glaubt, den Mitmenschen aufgrund eigener schlechter Erfahrung per se erst einmal misstrauen zu müssen, wird dies auch so zeigen. Und naturgemäß die dies abwehrende Reaktion des Gegenüber erhalten. Damit hat sich die Ansicht, misstrauisch sein zu müssen, scheinbar bestätigt. Nur die Ablauffolge, welches Verhalten vielleicht der Auslöser war, ist oft nicht bewusst.

Hier verhilft ein Aufzeigen der Grundproblematik mit umgehend erfolgender Entwicklung möglicher Lösungen in sehr vielen Fällen zum Umdenken. Die Positionierung lassen sich in meinen Workshops auch direkt selbst dadurch erfahren, dass die Teilnehmer durch bestimmte Aufgabenstellungen lernen, wie variabel das eigene Verhalten schon durch kleine Nachjustierungen in der Einstellung gehandhabt werden kann.

Fokus als Leitfunktion

Je mehr wir unsere Ziele fokussieren, desto mehr leiten diese uns in die Höhe.

Allerdings ist es entscheidend, die Ziele sowohl auf die eigenen Fähigkeiten als auch auf die Erfordernisse auszurichten. Zu ehrgeizige Ziele führen zu Frust, zu kleingehaltene Ziele zu Unzufriedenheit, da der Erfolg auch entsprechen klein ausfällt. Vielfach übersehen wird, dass solche Ziele nicht immer in Stein gemeißelt bleiben dürfen.

Das Hauptziel mit festgelegter Zeit, z.B. innerhalb des Zeitraums eines Jahres und präzise bestimmten Etappen der Erfolgskontrolle sollte natürlich so überlegt sein, dass es höchstens sehr weniger Nachjustierung unterliegen muss.

Alle Zwischenziele müssen jedoch nachjustierbar sein, schon aufgrund sich permanent ändernder interner und externer Parameter. Gerade diese Wendigkeit wird zunehmend den Unterschied machen, da sie ermöglicht, sich der Komplexität der Neuen Welt und ihrer Anforderungen zu stellen. Da sie aber im Grunde unserer Urkodierung aus Urzeiten entspricht – wer nicht aufpasst, wird selbst zur Beute – können Änderungen schon aus unserer Natur heraus durchaus positiver aufgenommen werden.

Selbstbewusstsein schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Basis von Erfolg.

Sie haben Interesse an diesen Möglichkeiten? Sie möchten mehr erfahren? Rufen Sie mich einfach an oder kontaktieren mich per Mail, dann finden wir heraus, wie ich Sie unterstützen kann.

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© Dr. Alix Krüger