erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Alix Krüger

Mit der Ärztin und Kommunikationstrainerin auf Erfolgskurs

Miteinander auf Augenhöhe

Im Prinzip geht es bei einem guten Miteinander darum, die so häufig zu beobachtenden Verschiebungen in den Grenzbereichen der Menschen zu vermeiden, aus denen ungute Macht- und Ohnmachtspositionen entstehen können. Dabei ist besonders wichtig, die Akzeptanz des Grenzbereichs des Gegenübers ebenso zu wahren wie den eigenen, um in ein gleichberechtigtes, positiv empfundenes, lösungsfähiges Miteinander auf Augenhöhe zu gelangen.

Dafür habe ich seit Jahren erprobte wirksame Trainings und Workshops, die deutlich wahrnehmbar helfen, diese Übergriffe in den Grenzbereichen der Menschen, ohne jede Aggression wirksam und nachhaltig in Kooperation zu verändern.

Machtmensch oder Mensch mit Macht?

Macht- und Ohnmachtsstellungen im menschlichen Bereich schaden allen Menschen, Mitarbeitern und Unternehmen und allen, die in ihnen arbeiten, gleichermaßen. Warum?

Diese Positionierungen stehen für ein Konfrontationssystem, für Sieg und Niederlage. Heutzutage mehr denn je aufgrund des hohen Tempos vielfältiger Anforderungen in beruflichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, persönlichen und gesundheitlichen Bereichen keine erfolgversprechende Positionierung. Kooperation hingegen bedeutet die Summation von Fähigkeiten, menschlichen Eigenschaften, Wissen und Ideen in all ihrer Diversität und Vielfalt.

Die Umwandlung von Konfrontation in Kooperation bewirkt, dass im menschlichen Bereich weniger Verletzungen geschehen, mehr Öffnungsbereitschaft gelebt werden kann, was sich im unternehmerischen Bereich stark auswirkt, sofern das Unternehmen Menschen und nicht nur Roboter und Auftragserfüller beschäftigen will.

Abwehrende Ablehnung?

Ablehnung und Abwehr haben Gründe. Diese als Problem kurz zu eruieren und dann zügig auf die aktive Erarbeitung von Lösungsstrategien umzuschalten ist eine wesentliche Arbeit in meinem Coaching. So kann menschliche Abwehr mit freundlich-ruhiger Bestimmtheit durchaus auch im Affekt gut zu beheben sein. So manch knurrig erscheinende Führungskraft wurde in meinen Teamsitzungen plötzlich freundlich, weil sie nicht auf Ablehnung, sondern auf ruhige Gelassenheit und Verständnis stieß.

Erst in diesem System der gegenseitigen Akzeptanz und des Respekts vor anderen Persönlichkeiten kann die so wichtige positive Änderungsbereitschaft und mit ihr Erfolg und Begeisterung entstehen.

Meine Trainings der Paradigmenwechsels wie auch des Seitenwechsels haben oft schnell positive Auswirkungen  gezeigt.

Positionswechsel

Wir können gewisse Vorrangstellungen aufgrund größerer fachlicher Kompetenz oder eines größeren beruflichen Erfahrungsspektrums oder aber auch größerer Entscheidungsverantwortung im obersten Führungssegment innehaben. Also aufgrund vieler, aber stets sachlich begründbarer Vorteile und fundiertem Wissen. Nicht jeder Mensch eignet sich für Entscheidung und Verantwortung dieser obersten Führungsregion und nicht jeder will diese nicht leichte Bürde tragen müssen.

Emotionale Ablehnung eines Menschen verstärkt das Gefühl der Ohnmacht und verschließt Türen. Menschliches Verständnis, wirkliches Zuhören und Wertschätzung auch für andersartige Sichtweisen öffnet hingegen ganze Erfolgsalleen.

Positive Macht bedeutet auch Verantwortung zur Hilfe und Förderung.  Hier hilft es häufig schon, mit etwas Unterstützung neue Sichten und Standpunkte testweise einzunehmen und sie so effektiver kennenzulernen, was häufig relativ schnell bewirkt, dass Vielfalt positiv erlebt und verbucht werden kann.  Dann sind alle Beteiligten Gewinner, sowohl im Leben, in Institutionen - beginnend bei Schule und Ausbildung - als auch später in den Unternehmen.

Hierfür biete ich aus Erfahrung bewährte Methoden an, die sich in den verschiedenen Gruppierungen – Mitarbeiter wie Führungsverantwortliche –erlernen und nachhaltig einarbeiten lassen, um so stets „griffbereit“ zur Verfügung zu stehen.

Offene Korrekturen als Weg nach vorn

Es gibt gute Möglichkeiten, den kontraproduktiven Umgang mit Machtpositionen zu verändern. Das ist aus mehreren Gründen wichtig. 

Ohnmächtige Mitarbeiter retten sich in innere Kündigung oder verlieren das Interesse an diesem Unternehmen und wandern ab. Da sie dann auch noch zu einem Negativ-Marketing-Faktor werden, weil sie bei einer solchen Abwanderung wohl kaum Empfehlungen für ihr bisheriges Unternehmen aussprechen werden, ist es für Unternehmen wichtig, ein besonderes und vor allem wertschätzendes Augenmerk auf die Auswirkungen eines Wechsels von Mitarbeitern zu richten.

 

Natürlich ist es auch bei einem offenen Kooperationssystem möglich, dass Mitarbeiter und Fachkräfte mit hoher Spezialisierung aus persönlichen oder beruflichen Gründen in ein anderes Unternehmen wechseln möchten. Wechsel ist heute ein Zeichen für Vielseitigkeit, nicht für Untreue zum Unternehmen.

Sie jedoch sind aufgrund ihrer positiven Erfahrungen für das bisherige Unternehmen als hochwirksamer Werbeträger zu sehen. Denn ihre Aussagen werden von dem Respekt und jener Wertschätzung getragen sein, die in dem  bisherigen Unternehmen bestand. Sie fungieren also auch in der Abwanderung noch positiv als wohlgesonnener Botschafter des bisherigen Unternehmens.

Vernetzung für informative Führung

Offene Systeme, bei denen die digitale Vernetzung untereinander im Sinne eines Intranets für alle Ebenen im Unternehmen sichtbare Informationen gewährleistet, bieten zudem den Vorteil besserer, zielführender Projektteam-Optionen und neuer Impulse aus bisher unbeachteten und unerwarteten Richtungen. Diese vernetzte Offenheit ermöglicht es den Führungsebenen, die das Vertrauen ihrer Mitarbeiter pflegen und daher genießen dürfen, tatsächlich und  jederzeit in alle Meldungen Einblick zu haben.

So lässt sich allzu ego-orientiertes Karriereverhalten schon im Ansatz deutlich besser in Richtung kooperativen Verhaltens umändern. In meinen Seminaren zeige ich Wege auf, wie sich die Korrekturen solcher Einstellungen auch bei verhärteten Standpunkten unterstützen lassen und einer Klärung und Lösung zuführt werden können

Hintergründe in Lösungen umwandeln

Wesentlich für menschliche Lösungsansätze ist die Beachtung von unbewussten Denkmustern, aber auch von Heuristiken, die unser Verhalten beeinflussen können. Da vielfach die Affektheuristik  insbesondere schnelle Entscheidungen stark beeinflusst, kann sie durchaus auch entsprechend in den Trainings genutzt werden. Auch der Placebo-Effekt kann eine gute Unterstützungsoption zur Veränderung sein, wenn diese Methode richtig genutzt wird.

Wenn ich für als Spiegel-Coach für verschiedene Führungspositionen arbeite, bin ich auch bei Gesprächen mit Mitarbeitern auf den unterschiedlichsten Positionen moderierend dabei, um die sachliche Auflösung von eventuellen Blockaden der Beteiligten durch wertschätzendes, gezieltes Hinterfragen aller Positionen und Sichten zu unterstützen.

Top-down oder bottom-up?

Natürlich gibt es Top-down Prozesse, die in dieser Richtung ablaufen müssen. Unternehmensrelevante Entscheidungen müssen dort getroffen und auch von dort aus durchgesetzt  werden, wo auch die Verantwortung für diese Schritte übernommen wird. Allein das Argument der Verantwortlichkeit auf hoher Ebene kann als Aufbau des Verstehens gesunder Hierarchien genutzt werden.

Andererseits wird die Umsetzung angedachter neuer Systeme, Vorgaben und Vorstandsbeschlüsse nicht ausschließlich top-down ablaufen können, denn hierfür werden sowohl das Fachwissen wie auch die verschiedenen Kenntnisse der Machbarkeit aus allen Ebenen unentbehrlich sein, sollen es nicht die oft misserfolgsbegründenden Entscheidungen am grünen Tisch bleiben. Durch dieses wichtige Feedback aus allen Ebenen, also bottom-up vermittelte Rückmeldungen, sind gezielte Nachjustierungen dann auch in allen Ebenen schneller und effektiver möglich.

Ethik als sicherer Boden

Da für diese auch menschliche Öffnung, insbesondere auch jeweils derjenigen „nach oben“, der Aufbau und Erhalt eines grundlegenden, multilateralen Vertrauens als firmeneigene Ethik auf allen Ebenen unbedingt notwendig ist, muss dieses Vertrauen zwangsläufig stets wieder gewonnen und weiterentwickelt werden.

Ein gerahmtes Poster zur firmeneigenen Ethik im Eingang des Unternehmens mag effektvoll für die Besucher sein. Für die Mitarbeiter, die ja hinter die Kulissen schauen, weil sie eben dort arbeiten, reicht so eine gerahmte Absichtserklärung nicht aus.

Gerade hierfür habe ich Programme entwickelt, die insbesondere Führungsebenen, also dort, wo jede neue Unternehmensentwicklung letztlich starten muss, wenn sie verantwortlich getragen werden soll, wirksam unterstützen und in den Erfolg begleiten.

Dabei unterstütze ich Sie gern! Wenden Sie sich gern an mich, dann besprechen wir, wie ich Ihre Vorhaben und Wünsche unterstützen kann.

Hier finden Sie mich

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© Dr. Alix Krüger