erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Dr. Alix Krüger

Das „Zwiegespräch mit dem eigenen Körper“

Dieses Zwiegespräch stellt einen „Selbststeuerungs-Talk mit uns selbst“ dar.

Diese Methode gibt uns Zugang zu unserem längsten Lebensgefährten, den wir je haben können. 

 

Auch Leistungssportler nutzen diese Methode, um sich in schwierigen Momenten wieder selbst zu fordern und aufzubauen.

 

Was wollen wir von diesem engsten Lebensgefährten, von unserem Inneren?

 

Welche Rolle weisen wir ihm zu?  

 

Sehen wir ihn als Untergebenen, der zu funktionieren hat? Dessen Aufgabe es ist, alle anfallenden Probleme, die wir ihm schaffen, trotz der Missachtung, die wir ihm zumuten, zeitnah, unbemerkt und ohne Klagen zu erledigen?

 

Oder sehen wir ihn als unseren Freund, der uns hilft, die Stolperstellen zu sehen, zu umgehen, mit ihnen fertig zu werden?

Den wir dafür achten und gut behandeln, uns nach ihm erkundigen und ihn fragen, was wir für ihn tun können? So wie wir mit unseren guten Freunden umgehen?

 

Bei dem wir uns bedanken, wenn er wieder einmal eine Zusatzschicht oder eine Mehrleistung erbracht hat, weil wir ihn aus Termin- oder Karrieregründen darum gebeten haben, obwohl eindeutig er mit dem Auffüllen seiner Ressourcen durch Ruhe und Abschalten an der Reihe gewesen wäre?

 

Ist uns dieser Freund wichtig?

 

Achtung! Auch wenn wir laut nicht das antworten, was wir „eigentlich“ denken, vergessen Sie bitte nicht: Uns Körper weiß um jede Antwort, die wir im Inneren wirklich auf diese Fragen geben: Er ist unser Inneres!

 

Alles hängt also von der Einstellung zu uns selbst ab. Wir selbst bestimmen das Ausmaß dessen, was wir zulassen, was wir glauben zu können, wozu wir bereit sind, wogegen wir meinen uns wehren zu müssen. Wir bestimmen damit auch das Ausmaß dessen, wozu wir in der Lage sind, welche Erfolge wir haben können.

 

Die Sprache unseres Körpers spricht dies nur aus:

 

- Nach innen.

 

Nehmen wir diese vielfältigen Nachrichten und Hinweise wahr? Oder wehren wir sie ab, weil sie nicht unseren Vorstellungen entsprechen? Sich nicht mit unserer Sicht von uns selbst decken? Weil wir höhere Ansprüche an uns selbst haben, also durch diese Körpersignale eine ungute Differenz erleben? Die wir als Dissonanz erfahren, welche wir nicht (wahr-) haben wollen?

 

- Nach außen.

 

Hier haben wir keine Entscheidung mehr darüber, was wir zeigen wollen. Denn wir zeigen unsere Einstellung. Und zwar in der unserem Inneren vorliegenden, „gültigen“ Version, nach der sich alle unsere Äußerungen und Handlungen zu richten haben. Das tun sie – über die Körpersprache, die weit mehr als die verbale Sprache zur Verfügung hat und weit schneller wahrgenommen wird, als die Worte im Gehirn unserer Gegenüber entschlüsselt werden können.

 

Daran wird deutlich, welche brisante Rolle unsere Auseinandersetzung mit uns selbst und die Wahrnehmung eigener Signale in der Selbststeuerung hat.

 

Wir sind für alles, was wir entscheiden, voll verantwortlich. Da gibt es keine Ausflüchte. Wir zeigen ständig das Ausmaß unserer Eigenverantwortung.

 

Ist es dann nicht weit nützlicher für uns selbst, für positive Entwicklungen und Veränderungen verantwortlich zu sein?

Macht aus diesem Grund mehr Offenheit nicht viel mehr Sinn? Mehr Hinweise und Ideen aus dem Inneren in Form wahrnehmbarer und entschlüsselbarer Signale zu erhalten, bedeutet mehr Selbststeuerung für uns selbst.

 

Wozu auf diesen Gewinn verzichten?

 

Somit entscheiden wir selbst über unsere Position im Leben, in Gemeinschaften, im Beruf und im Privatleben. Die Kooperation mit unserem Inneren, unserem ganzen Körper, ist eine wichtige Instanz der Selbststeuerung. Ist somit Teil des Kerns unseres Persönlichkeits-Managements.

 

Warum tun sich so viele Menschen darin besonders schwer?

Gute Selbststeuerungscoachings sind sehr gesucht, benötigen viel Vertrauen in den begleitenden Coach. Vertrauen, das wir jedoch erst einmal in uns selbst aufbauen müssen. Das kann uns niemand von außen geben.

 

Wenn Sie mir im Coaching Ihr kluges, weil durch die eigene Wahrnehmung immer wieder überprüftes und bestätigtes Vertrauen schenken, helfen Sie sich selbst durch mein aufmerksames Zuhören, meine Nachdenklichkeit, meine Fragen und Hinweise zu Ihren Äußerungen, sich bei dieser „Reise ins Unbekannte“ nicht allein zu fühlen, jedoch allein entscheiden zu können.

Sie sind der Mittelpunkt dieses Coachings. Wann sind Sie je so Mittelpunkt in den Gedanken anderer?

 

Diese Reise ins Unbekannte nicht als etwas Bedrohliches wahrzunehmen, gelingt leichter mit einem Begleiter, der uns in schwierigen Lebenslagen unterstützt. Wir fühlen uns mutiger.

 

Natürlich spielen meine medizinischen Ausbildungen, mein Alter und meine langjährige Erfahrung bei dieser Unterstützung und Ihrer Mut-Wahrnehmung eine Rolle. Das Wesentlichste wird jedoch immer Ihr ‚Bauchgefühl‘ sein. Das also, was Ihnen Ihre eigenen Rezeptoren melden, wie Sie sich innerlich dabei fühlen.

 

Ängste können wir nicht dauerhaft „überfühlen“, die Signale werden nicht langfristig überhört. Werden sie länger nicht beachtet, platzen sie an die Oberfläche – Modell: Dampfkochtopf ohne Entlüftung. Ungesund – in beiden Fällen.

 

Daher wünschen wir uns einen Menschen an der Seite, dem wir vertrauen können, bis wir uns selbst vertrauen können. Also vorübergehend. Einen Reisebegleiter für eben diese bevorstehende Reise.

 

Diese Reise kann so spannend sein, so vieles ist zu entdecken, von dem wir nicht einmal den Schimmer einer Ahnung hatten, dass wir das in uns haben.

 

Es bringt so viel Glück, die eigenen Funktionsweisen immer besser zu verstehen, die neuen und so vielzähligen Kräfte, die Variationen, die Energie zu spüren, die uns dabei durchflutet. Und bewusst die Sicherheit zu empfinden, die diese Erfahrungen, unser neue Wissen mit sich bringt.

 

Ich habe so oft das ungläubige Strahlen in den Augen meiner Coachees bei den diversen „Funden“  gesehen – und mitempfunden. Das sind die menschlichen Momente, die im Coaching alles an schwierigen Momente aufwiegen, die es immer auch gibt. Darum liebe ich diesen Beruf bis heute.

 

Dieses Wissen-wollen, diese Neugier immer lebendig zu erhalten, können wir zunehmend selbst übernehmen. Das ist das Ziel eines Coachings.

 

Was möchten Sie bei sich entdecken? Ihren Mut? Ihren Ideenreichtum? Ihre Stärke im Umgang mit Selbstzweifeln?

 

Es gibt gute Methoden wie das Training der von mir begleiteten Selbstgespräche. Dabei unterstütze ich Sie in der optischen und akustischen, sensorischen und sensiblen Eigenwahrnehmung Ihrer körpersprachlichen Hinweise an sich selbst.

 

Anfangs ungewohnt, wird diese Methode schnell zur täglichen Übung. Auch hier wieder den Leistungssport als Vergleich: Der Spitzensportler ist im Wettkampf allein mit sich selbst, das Selbstgespräch seine Selbsthilfe, sich genau auf den Punkt zu Höchstleistungen anzuspornen.

 

Das können wir alle, die Option hat jeder in sich. Dieser Zugang zu sich selbst ist angeboren, er wird erst später durch äußere Einflüsse unterschiedlich stark behindert. Ich unterstütze Sie gern, wenn Sie diese Einengungen aus dem Weg räumen möchten.

 

Schreiben Sie mir, was Sie sich vorstellen, woran Sie arbeiten möchten, dann kann ich mich auf Ihre Fragen einstellen und rufe Sie gern zurück.

Ihr Kontakt zu mir

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dr. Alix Krüger