erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Dr. Alix Krüger

Das Gipfelstürmer-Training

 

Vorrangig wichtig für das Ziel, welches wir erreichen wollen, ist die Zielsetzung.

 

Dazu gesellt sich dann die Strategie, die wir für die Ausführung im Kopf haben.

 

Bevor wir ein Training beginnen, müssen wir also stets genau unser Ziel fokussieren.

Das ist beim Sport nicht anders als bei uns selbst auch.

 

Das Gehirn braucht die Marschrichtung und die Etappenziele, um die entsprechenden Netzwerke und Mitarbeiter zielgenau aktivieren zu können und uns in die Lage zu versetzen, die Aufgabe bis zu genau diesem Resultat durchzuhalten.

 

Das Ziel muss für uns selbst klar erkennbar, fest vereinbart und vor allem für uns selbst fest verbindlich sein. Denn diese Verbindlichkeit bestimmt die Intensität des Umsetzungsbefehls, danach richten sich die beteiligten Systeme in uns aus.

 

Ändert sich das Ziel ständig, muss auch seitens unseres Inneren immer wieder nachjustiert werden. Psychisch, emotional, physisch. Warum unnötig so viel Zeit und noch mehr Mut-Reserven riskieren? Über beides verfügen wir nicht unbegrenzt!

 

„Ein Ziel vor Augen haben“ heißt: das Ziel vom Start bis zum Resultat präsent haben, halten und erreichen! Unabhängig davon, welche oder wie viele Knüppel wir vor die Füße geworfen bekommen, wie hoch die auftauchenden Hindernisse zu sein scheinen, wie viele Selbstzweifel wir unterwegs auf- und wieder abbauen.

 

Mitentscheidend für die Strategie des Wegs zum Erfolg sind demzufolge:

Unser unerschütterlicher Wille, die exakt formulierte und „selbst-verlässlichzugesicherte Zielauswahl und – nicht zu unterschätzen! – unser Zustand, also die Kooperationsabstimmung zwischen unseren psychischen, emotionalen und körperlichen „Abteilungen“ und Ressourcen.

Nach dem bekannten Grundsatz: Wollen – wissen – können.

 

Je exakter wir dann noch alle Risiken und Hindernisse auf dem Weg, unsere eigenen Kräfte und „Quertreiber“, unser eigenes Können realistisch überprüft haben, desto sicherer ist auch das angestrebte Ziel erreichbar.

Für dieses Überprüfen brauchen wir unsere inneren Sensoren, unsere vielfältig nützlichen Körpersysteme. Diese immer besser als wertvolle Informanten und Mitarbeiter wahrzunehmen, erfordert viel Übung.

Sie teilen uns vieles aus dem eigenen Inneren mit. Wir können sie zusätzlich auch für Reaktionen von außen nutzen, die uns auf kleine Abweichungen von der Optimalstrecke hinweisen können. So können wir Nachbesserungen schneller durchführen, bleiben leichter auf Kurs.

 

Strategien können und müssen Änderungen durchlaufen, manchmal sogar zwingend und oft durchaus schnell. Denn wenn sich manche Umstände ändern, müssen wir, um das festgesetzte Ziel zu erreichen, auch die Einteilung von Zeit- und Energieaufwand, auch im Hinblick auf unsere Kräfte, schnell und exakt anpassen. Das ist kein einfaches Unterfangen, zumal es immer ein Abwägen aller Parameter darstellt.

 

Wer das als Mitarbeiter begreift, ist für das eigene Unternehmen von höherem Wert und versteht auch Aufgaben und Belastung der Führungspersonen besser.

Wer das als Führungsperson begreift, ist für die eigenen Mitarbeiter wertvoller, da er den hohen Wert dieser Menschen für das eigene Unternehmen wertschätzen, fördern und fordern kann.

 

Strategieänderungen können durch akute Hindernisse notwendig werden.

Taucht durch eine erforderlich gewordene Routenkorrektur nun plötzlich vor uns ein Hindernis mitten auf unserem Weg auf, so macht es selten Sinn, dieses Hindernis lautstark aufzufordern, aus dem Weg zu gehen. Noch weniger effektiv ist das Abwarten: Wird sich schon von allein auflösen.

 

Unsere Strategie hängt also immer von der Situation ab, die sich vor uns aufzeigt.

Unser Ziel nicht.

Auch das Verstehen der Körpersprache will gelernt sein.

 

Das „innere Team“ oder wie ich sie nenne, unsere „innere Mannschaft“ handelt und funktioniert nach bestimmten, sehr komplexen Gesetzmäßigkeiten, Tausenden von Regeln und feststehenden Mechanismen.

Die wichtigsten dieser Vorgänge zu erkennen und zu verstehen, erlaubt uns, sie optimal nutzen zu können.

 

Jeder Leistungssportler erhält einen Trainingsplan, der genau auf ihn und seine hohe Leistung bis hin zu einem zeitlich bekannten Zielpunkt zugeschnitten ist.

 

Ebenso verdient jeder Mensch ein Training, dass ihn darin unterstützt, das eigene Potenzial so auszuschöpfen, dass er allen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht werden kann.

Deshalb ist eine Grundvoraussetzung, die eigenen Ressourcen, die inneren Erfordernisse, vor allem auch die eigenen Einstellungen und Denkmuster kennenzulernen.

Letztere besonders können durchaus als Bremser wirken. Dieses Bremsen läuft jedoch „unter unserem Radar durch“, denn es sind ja bereits gebahnte Denk- bzw. Verhaltensmuster, von unserem Gehirn sozusagen akzeptiert, weil von uns ja „früher“ erlaubt.

 

Überprüfen wir uns durch ruhige Fragen an uns selbst:

Was geht in mir vor? Stehen meine Gedanken auf der Basis von Wissen und Fakten, oder neige ich zu vorschnellen, seit langem reflektorisch eingebauten Annahmen und alten Vorstellungen? Benutze ich viele Behauptungen, die ich gar nicht fundiert begründen kann?

Woran erkenne ich an mir selbst, dass ich mir ausweiche? Dass ich mich selbst vielleicht gerade bemogele, um mich nicht einer unangenehmen Situation stellen zu müssen?  

Wie kann ich mich von einigen meiner eigenen Ansprüche lösen? Sowohl mir selbst als auch anderen gegenüber. Woran merke ich, dass ich mich selbst blockiere, weil ich mich an ihnen festklammere?

 

Gerade diese letzten Fragen sind sehr wesentlich.

Entdecken Sie, dass Sie bei sich das „Nicht-Loslassen-Können“ feststellen, dass Sie klammern, biete ich Ihnen meine Unterstützung als Coach bei dieser Ablösung an, die Ihnen hilft, sich im „geschützten Modus“ selbst von diesen überhöhten Ansprüchen zu lösen.

Denn sind solche Selbst-Ansprüche so hoch eingestellt, dass wir sie gar nicht erreichen können, besteht die große Gefahr, dass wir resignieren und nach kurzer Erleichterungsphase die demütigende Kehrseite erfahren: Wieder aufgegeben. Wieder versagt.

Ein sehr häufiger Teufelskreis mit sehr hohem Selbstvernichtungspotential.

Es gibt gute Methoden aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

Vorausgesetzt, Sie wollen dies wirklich und lassen selbst die Loslösung davon innerlich tatsächlich zu! Auch das ist schwere Arbeit, bei der ich Sie gern unterstütze.

 

Wenn wir uns selbst diese Fragen in einem ruhigen Raum stellen, ohne sonstige Ablenkung und mit dem zustehenden Respekt unserem „Ich“ und unserem Körper gegenüber, werden wir die leisen Antworten von innen her mit der Zeit immer besser fühlen.

 

Unser „Bauchgefühl“ sagt uns ständig, ob etwas – ein Gedanke oder ein Verhalten – sich für uns irgendwie „richtig“ anfühlt. So wie wir innerlich durch die oft sehr präzisen Rückmeldungen unserer Körpersprache sofort spüren, dass „etwas nicht stimmt“, unser Gegenüber „nicht die Wahrheit sagt“ oder „etwas vor uns verbirgt“.

Das Bauchgefühl misst dieses Stimmige daran, welche Einstellung ihm vorliegt. Abweichungen von den bisherigen Einstellungen werden mit unangenehmen Gefühlen signalisiert. Gewohntes und mit den Körpersystemen kompatible Wahrnehmungen eher kommentarlos ‚durchgewunken‘.

 

Daher Achtung: Es gibt auch die gleichen unangenehmen Gefühle im Bauch, wenn wir anfangen, unsere bisherigen Denkweisen auf deren aktuellen Nutzen zu überprüfen, zu überarbeiten oder zu entsorgen.

Gerade die Trennung von zwar völlig überholten, in keiner Weise mehr zutreffenden, aber ach so vertrauten Denkweisen kann eine grummelnde Verärgerung tief in unseren Gedärmen auslösen. Und nicht nur dort.

Daher ist die innere Müllentsorgung auch ein so großes Trainingsgebiet. Der Körper beherrscht sie routinemäßig, wir selbst klammern uns an unserem Einstellungsmüll, als gelte es, unser Leben zu verteidigen.

 

In diesen Momenten des Loslassens können wir oft sehr irritiert oder auch einmal unsicher bis unwillig sein. Wie häufig, wenn wir etwas ändern, was bisweilen sehr lange als innerer Kompass, als Leitbild fungierte.

Hierbei kann ich als in diesen Prozessen erfahrene Coach viel Unterstützung und Ruhe geben.

Es gibt gezielte Stabilisationsmethoden, die in diesen Momenten innere Gelassenheit und Selbstakzeptanz in dieser Instabilität erhöhen und uns in dieser oft als wehrlos empfunden Ablösungsphase unterstützen.

 

Änderungen zu trainieren ist ein wesentlicher Anteil des Personality Coachings.

Unsere Körpersysteme funktionieren über ständigen Flow, vieles ist in Bewegung und nur dadurch in der Lage schnell zu reagieren.

Viele unserer bisheriger Bildungssysteme trainieren hingegen starre Muster, zielen auf Konstanz und Konsonanz, erschweren jedweden „Change“ durch misstrauisches Beäugen und Abwehr durch kognitive Dissonanz und Diversitätsbremsen.

 

Wenn Sie bei sich selbst Änderungen durchführen wollen, sind Sie mutig, werden unserer komplexen Welt und Zeit gerecht, sind zukunftsorientiert unterwegs.

Bei welchen Änderungen möchten Sie meine Unterstützung? Für welche Situationen wünschen Sie meine Begleitung bei der Umsetzung Ihrer Pläne?

Schreiben Sie mir gern, was Sie sich vorstellen, so kann ich mich auf Ihre Punkte vorbereiten und rufe Sie anschließend zurück. Ist Ihnen das recht?

Ihr Kontakt zu mir

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