erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
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Geht doch!

 

Die interne Korrektur-Abteilung

 

Sind Zweifel und Ängste, diese ungeliebten Besucher unserer Gehirne, womöglich nützlich? Ja.

Können sie uns sogar mehr helfen, als sie uns beunruhigen müssen? Ja.

Was läuft dabei in uns ab und wie können wir bei der Gestaltung unserer Außenwirkung „ein Wörtchen mitreden“?

Es gibt bewährte Wege, wie wir selbst die nervigen Mahner und penetranten Zweifler in unserem Inneren zu kooperativen Partnern umwandeln können.

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Die körpereigene Power-Tankstelle

Natürlich müssen wir auch mit Erlebnissen, Handlungen und Einstellungen umgehen können, die uns weniger gefallen. Ganz besonders den eigenen.

Wie kann es gelingen, dass uns all die vielen Erlebnisse und Erinnerungen nicht just dann überfallen, wenn wir sie am allerwenigsten gebrauchen können?

Warum kommen sie uns immer dann in den Kopf, wenn uns etwas besonders wichtig ist?

Auf welche Weise können wir uns hier selbst unterstützen und „zu voller Größe“ aufbauen?

Verstehen ist der erste Schritt zum Erfolg, der zweite ist das Handeln. Beides liegt in unserer Macht.

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Das Gipfelstürmer-Training

Was ist für Sie Ihr Gipfel, Ihr Hauptziel, das Sie als Richtungsorientierung leiten soll?

Auch im Fall von tiefhängenden Wolken, von Tagen, in denen alles schiefläuft und trotz Menschen um Sie herum, die nichts von dem zu verstehen scheinen, was Sie sagen und meinen?

 

Woraus besteht Ihr persönliches Team, dass Sie auf dem Weg begleitet? Welche Unterstützung möchten Sie für die Etappenziele hinzuziehen?

 

Auch ein Leistungssportler muss seine Hard- und Software genau kennen, bevor er beides einsetzt, wenn er seinen angezielten Erfolg wirklich in Resultate umsetzen will.

Was wissen Sie über den Stand Ihrer Ressourcen, Ihrer internen Konditionen? Wie weit ist da noch etwas zusätzliches Training und gezielter Aufbau nötig?

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Die Umsetzung zum Erfolg

Warum hapert es gerade in diesem Punkt so oft?

 

Was macht erfolgreiche Menschen aus? Was haben sie mehr, was machen sie anders? 

 

Warum wirken sie mutiger?  Was macht sie gelassener, selbst bei schweren Karrieretiefs?

 

Warum stehen sie immer wieder auf, als würde sie nichts „umhauen“ können?

 

Wie schaffen sie selbst aus einer schlechten Position doch noch den Weltrekord?

 

Wenn das Ziel bzw. das Resultat und der Zeitpunkt der Zielerreichung Konstante sind, muss der Weg dahin variabel sein.

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Das „Zwiegespräch mit dem eigenen Körper“

 

Stellen wir uns einmal vor, dass unser Körper – und dazu gehört zwingend auch der Kopf! – uns zuruft:

 

„Sprich mit mir und pflege mich – ich bin dein Partner, nicht dein Feind. Lerne mich kennen und respektiere mich und meine Ressourcen, dann hast du mehr davon. Pflege und erhalte mich nicht schlechter als dein Auto, dein Handy oder dein sonstiges Hobby!“

 

Unsere Körpersysteme haben Macht. Bei Nichtbeachtung ihrer Funktionen und Regelkreise zahlen wir einen hohen Preis: Mit unserer Lebensqualität, unserer Gesundheit, mit Isolation im eigenen Innern, also letztlich mit unserem Leben.

 

Was auch immer wir uns einreden, dass es doch so oder so funktionieren müsse – erweist sich das als mit unserem Körper nicht zu machen, so hat nur einer das letzte Wort: Unser Körper. Mit allen seinen Systemen, von Kopf bis Fuß!

 

Arbeiten wir gegen ihn, gibt er uns die Quittung. Arbeiten wir mit ihm, hilft er uns. Er ist unser stärkster Partner, unser mächtigster Freund und unser verlässlichster Unterstützer, wenn wir ihm dabei helfen.

 

Warum ihm also nicht helfen?

Wie können wir ihn unterstützen?

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Unterstützung

Inwiefern brauchen wir Unterstützung? Was soll sie bewirken? Wobei genau wollen wir Hilfe zulassen?

 

Bei dem Thema Unterstützung zucken viele und gerade Menschen in verantwortlichen Führungspositionen gern primär zurück: „Wir brauchen doch keine Unterstützung!“.

 

Eine sehr verständliche Reaktion, wird doch auch heute noch Unterstützung und Training mit Schwäche und Hilfsbedürftigkeit gleichgesetzt. Auch wenn sich längst herausgestellt hat, dass diese Sichtweise kontraproduktiv und schlicht unrichtig ist.

 

Die Ansprüche an uns, das Tempo der Veränderungen sind sehr hoch. Die Reaktionen auf das Geschehen müssen meist schnell erfolgen, dennoch gut überlegt sein. Der Druck und die Belastung sind oft immens. Nicht nur die fachlichen Anforderungen verbrauchen Ressourcen, sondern auch die menschlichen. In unterschiedlichen Regionen unseres Körpers, aber immer von erheblicher Auswirkung auf uns selbst.

 

Davon ist niemand ausgenommen. In diesen Zeiten weniger denn je. Hier Unterstützung anzufordern, bedeutet nichts weniger, als proaktiv nach tragbaren Lösungen sowohl in sich selbst wie auch im und für das eigene Unternehmen zu suchen.

 

Was ist an verantwortungsbewusster Lösungssuche schwach? Sind Sie stärker, wenn Sie in Ihren bisherigen Grenzen verharren? Warum sollten Sie keine guten Lösungen suchen dürfen?

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© Dr. Alix Krüger