erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusstmit Dr. Alix Krüger

Kinder schauen nicht die ganze Treppe an. Sie nehmen sich Stufe für Stufe vor.

Photo by Jukan Tateisi on Unsplash

 

Welche Eltern kennen das nicht: Einen Moment nicht aufgepasst und plötzlich entdecken wir unser kleines Kind auf einer steilen Treppe, von Stufe zu Stufe kraxelnd, ohne auch nur einen Moment über die Sturzgefahr nachzudenken. Uns fällt das Herz in die Hosen – unser Kind jedoch dreht sich um und lacht strahlend voller Stolz über die vielen Stufen, die es geschafft hat. „Maaami, schau mal, sooo hoch bin ich!“

 

Dieses Kind bleibt in uns erhalten. Irgendwo in uns. Es wiederzufinden geht leichter, wenn wir uns in diese Situation noch einmal hineinversetzen, die viele ja selbst in ähnlicher Weise erlebt haben.

 

Als Eltern haben wir sofort die Gefahren vor Augen: ...dass es rückwärts runterfällt, ...auf den Kopf fallen könnte und was nicht noch alles und lächeln etwas verkrampft, während wir mit der Dynamik eines Leistungssportlers die 10 Stufen hochflitzen. Und dennoch ist hier wichtig, wirklich beeindruckt zu sein und weder Angst noch Gefahr zu zeigen: „Ja, toll, sooo hoch. Nimmst du mich mit hoch?“

 

Warum?

Weil hier das Kind lernt, sich selbst zu erproben. Diese Erprobungen anfangs noch sanft im Rahmen seiner physischen Möglichkeiten zu halten, ist unsere eine Aufgabe, der beschützende Teil. Die andere Aufgabe, der ermutigende Teil, ist nicht minder wichtig: Unser Kind zu ermutigen, sich zu fordern, an die eigenen Grenzen zu gehen. Den Mut zu haben, ein Risiko einzugehen. Denn von dieser Ermutigung wird es ein ganzes Leben profitieren. Das Kind (im unmerklich schützenden Modus) einfach mal machen zu lassen.

 

Ein Kleinkind fällt auf den Windel-Po und schaut seine Eltern an. Wie reagieren die jetzt?

 

Fall 1: Eltern bleiben gelassen – Kind ist ja weich gefallen – sagen nichts. Kind steht wieder auf und probiert es wieder, fällt wieder, grinst, steht wieder auf. Warum auch nicht, war ja offensichtlich nichts dabei, wenn die Eltern so ruhig bleiben...

 

Fall 2: Eltern kommen angelaufen, trösten und helfen ihm hoch. Kind wird bei jedem Fallen weinen und sitzenbleiben. Logisch. Die Eltern sollen es richten/ sollen es aufrichten. Warum? Das Kind hat gelernt, dass es das nicht allein schaffen kann. Und auch nicht muss, die Eltern sind ja dafür da.

 

Warum ich das Bild schildere?

Weil wir alle irgendwo in uns jenes Kind geblieben sind, das sich einmal eine dieser beiden Erfahrungen gemerkt hat. Z.B eben auch, dass nicht an seine Fähigkeiten geglaubt wurde. Manche halten an diesem Bild auch als Erwachsene unbewusst fest, wollen nichts riskieren. Aus dem Glauben heraus, dies oder jenes nicht zu können, nicht hinzukriegen.

 

Aber wir können viel von dem ursprünglichen Kind in uns wieder mobilisieren und lernen. Bremsende Erfahrungen können wir zugunsten eigener Erfolge bewusst ablegen durch ein Erfolgstraining der kleinen Schritte. Und das auch gerade jetzt, wo viele Menschen jede Unze Kraft brauchen, die sie in ihrem Körper und ihrem Geist noch mobilisieren können!

Wir alle haben etwas, was uns antreibt, uns begeistert, wofür wir brennen. Etwas, dass das „innere Feuer“ aufflammen lässt. Wir müssen diese manchmal nur leise glimmende Glut in uns nur finden. In Zeiten dieses hochgradigen Stresses sicher schwer, je existenzieller, desto schwieriger.

 

Dennoch haben wir etwas, was uns helfen kann, diese Kraft zu finden. Denn seit jeher galt und gilt: Wenn es wirklich ums Überleben (gesundheitlich, beruflich, menschlich) geht, können wir ungeheure Kräfte entwickeln.

Wie sonst hätten unsere Vorfahren u.a. die 4 K’s: „Katastrophen, Kriege, Krankheiten und Krisen“ überstanden? Wir sind doch alle die lebenden Beweise, dass es ihnen geglückt ist, sonst gäbe es uns nicht!

 

Eine der wichtigsten Hilfen ist die eigene Erfolgsleiter. Und die gilt es selbst zu bauen.

Für ein Überleben, ganz gleich in welcher Situation, gibt es viele hilfreiche Grundsätze. Einen von ihnen finde ich dafür besonders gut:

„Nur die Umsetzung von Ideen und Plänen, von Erkenntnissen und Absichten macht den Erfolg aus!“ Auch in kleinen Schritten!

Das nicht etwa zur Beurteilung anderer Menschen zu nutzen, sondern für die eigene Steigerung, das eigene Überleben, ob menschlich, persönlich, wirtschaftlich oder gesellschaftlich, macht den Weg zum Erfolg aus.

 

Der Grundsatz als solcher ist uns allen ja mehr oder weniger klar. Die Frage ist dabei nur: Was lassen wir als Menschen für uns selbst als Erfolg denn gelten? Was erwarten wir von uns selbst? Welche Maßstäbe setzen wir für uns an? Sind wir bei unseren Antworten fair uns selbst gegenüber? Zu vorsichtig? Oder zu streng? Lassen wir uns „zu viel an Ausreden durchgehen?“ Oder sind wir zu perfektionistisch, „nichts ist gut genug“?

 

Da hilft uns die innere Wahrnehmung sehr gut. Und die geht auch bei Kontakt- und Ausgangssperre, manchmal sogar besser.

Alles, was hilft, um unsere inneren "Suchfunktionen" zu aktivieren, quasi unsere "inneren Spürhunde" aufzuwecken, kann uns plötzlich Antworten und Wege aufzeigen, wo gerade eben noch alles nur dichte Nebelwand zu sein schien.

 

Was können wir? Welche Schritte haben wir schon erfolgreich geschafft? Wofür brennen wir so, dass nicht einmal wir selbst dieses Feuer löschen könnten? Auch nicht mit der uns allen gegebenen, nicht unbeachtlichen menschlichen Fähigkeit, uns selbst Knüppel zwischen die Beine zu schmeißen.

 

Was motiviert uns so, dass wir selbst in schlechtesten Zeiten mit unserem inneren Leitthema uns immer wieder aus Lethargie, depressiver Stimmung, Mutlosigkeit oder Hirnleere ziehen können? Was lässt uns aufspringen, so dass wir doch wieder ins Handeln kommen und „die Ärmel hochkrempeln“?

 

Wir können jeden Tag auf der Suche nach ein bisschen mehr Antwort nutzen.

Derzeit ist etwas für uns weggefallen, was wohl die meisten von uns als „ganz normal“ und „selbstverständlich“ angesehen haben.

Und so gar nicht bewusst wahrnahmen, dass es im Grunde etwas ganz Besonderes ist:

Die reale menschliche Nähe.

Die zwischenmenschliche Kommunikation mit „echten“ Menschen im realen Miteinander. Die lustigen oder auch helfenden Gespräche mit den vertrauten und nahen Menschen. Die tröstenden Freunde, die den Arm um uns legen. Die Kumpel, mit denen wir uns sportlich austoben und auch mal albern können. Die wirklich guten Freundinnen, mit denen man so unbeschwert reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist.

 

So erscheint gerade durch die Corona Krise und die dadurch erforderliche Abstinenz von vertrauter Nähe der Wert der Kommunikation zwischen den Menschen – wie alles, was rarer wird im Angebot oder derzeit ganz verschwindet – uns sofort als unverzichtbar, als viel verlockender, als zu jenen Zeiten, in denen wir das ganz "normal" haben konnten.

Das ist einer der positiven Effekte von Corona! Wir werden uns wieder bewusst, wie wichtig die Menschen selbst sind. Digital hin, KI her.

Es lohnt sich, uns gerade diesen Effekt langfristig vor Augen zu halten. Lohnt sich für die Gemeinschaft wie auch für den Einzelnen.

 

Eine Erfolgs-Kommunikation braucht ein paar Zutaten, wenn sie uns alle weiterbringen soll in eine Zukunft, die wir anders gestalten wollen als vor Corona, damit derartige Gefahren uns zukünftig nicht mehr so unvorbereitet treffen können.

Als Menschen neigen wir – so verschieden wir auch sind – in unterschiedlicher Ausprägung dazu, Ereignisse, Äußerungen und Fakten, die uns ängstigen und daher nicht gefallen, für uns selbst irgendwie „verdaulicher“ zu gestalten. Sie ein bisschen zu verändern, so dass wir damit besser leben, sie uns besser „einverleiben“ können. Da ist der „Kreativität“ keine Grenze gesetzt. Dumm ist nur, dass diese Art der Kreativität häufig einer „Verschlimmbesserung“ entspricht.

 

Ein kleines Kind hält sich die Hände vors Gesicht, um sich zu verstecken. Das Kind glaubt, weil es selbst nichts sieht, kann es auch nicht gesehen werden. Auch bei Tieren kann man das beobachten. Sowohl unser Labrador als auch die Katzen waren felsenfest davon überzeugt, hinter den Gardinen nicht zu sehen zu sein. Und waren dann baff erstaunt, dass wir sie dort fanden, weil ein Schwanz verräterisch hervorlugte.

Etwas nicht so sehen zu wollen, wie es sich primär darstellt, es anders zu „verstehen“, also anders auszulegen, entspricht ein bisschen Pippi Langstrumpfs „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“. Auch bekannt als kognitive Dissonanz.

Als Erwachsener gleicht so ein Verhalten eher einer Fahrt mit schwarz lackierter Windschutzscheibe. Ein Schutz gegen die Gefahren, mit denen wir im Leben konfrontiert werden, ist das nicht. Gegen Corona noch weit weniger.

 

Was wir nicht wahrnehmen wollen, lassen wir dann auch nicht an unsere Einstellung heran. Das geht so weit, dass wir Fakten nicht hören, obwohl wir sie von Fachleuten plausibel erklärt bekamen. Dass wir die Worte nicht erfassen, obwohl der Text vor uns liegt. Dass wir etwas nicht an uns heranlassen, weil wir innerlich irgendwo glauben, damit nicht umgehen zu können, nicht darauf reagieren zu können. Oder die Anforderung nicht erfüllen zu können. Ohne dass den meisten dieses reflektorische „Abblocken“ auch nur ansatzweise bewusst ist.

Nach meinen Erfahrungen bei so vielen Trainings bin ich davon überzeugt, dass ganz viele Menschen sich in ihren Fähigkeiten hier bei weitem unterschätzen.

 

Das Herunterfahren von Ressourcen geht schnell, der Wiederaufbau kostet Zeit, die manchmal nicht ausreichend vorhanden ist, weil schnell reagiert werden muss. So leeren sich die Ressourcen immer mehr. Das gilt für das Gesundheitssystem, für alle sozialen Berufe, aber vor allem auch für unsere eigenen körperlichen und geistigen Ressourcen.

 

Und genau darum geht es. Um die eigenen Ressourcen.

Sie stellen unsere Widerstandskraft, das Bewusstsein der eigenen Stärke dar. Je mehr wir spüren, dass wir notfalls kurzfristig auf einen vollen Reservetank schalten können, desto besser können wir uns den Herausforderungen stellen.

Nun ist das so eine Sache mit den Reserven. Das Betanken will gelernt sein.

 

Nicht alle menschlichen Ressourcen füllen sich immer wieder „von allein“ auf. Da müssen wir selbst für den Wiederaufbau sorgen, ihm zumindest Raum geben. Das Positive daran ist: Das können wir tatsächlich auch schaffen!

 

Wenn wir vor dem PC sitzen und über einem Problem grübeln und uns ein ums andere Mal die „worse cases“ vor Augen halten, verbraucht dieser rotierende Stress die zur Verfügung stehenden Ressourcen. Sprich: unsere Kraft zum Widerstand, um Lösungen zu finden oder Mitstreiter zu suchen, schwindet. Schließlich „lesen“ Gehirn und Körper ja „unsere Gedanken mit“.

 

Die Lösung ist im Grunde simpel: Bewusst gegensteuern.

Nicht vor dem PC sitzen bleiben, nicht grübeln, nicht nochmal eine Runde im Hamsterrad drehen. Holz zwischen die Sprossen, stehenbleiben und aussteigen.

In unserem Leben, aber auch in unserem Körper herrscht das bekannte Prinzip von Abbau und Aufbau. Ständig und mit fließenden Übergängen. Gewebe und Substanzen werden permanent aufgebaut und permanent abgebaut. Der Körper versucht diese Vorgänge im Gleichgewicht zu halten. Oft sogar trotz wenig Unterstützung durch uns selbst.

Dieses Prinzip können wir auch für unser Denken und Handeln übernehmen.

 

Auch Gedanken, Projekte und Versuche unterliegen Veränderungen. Wir vergessen manchmal den Abbau, das Entrümpeln von nicht mehr aktuellen Gedanken und Einstellungen, und finden dadurch für neue Ideen keinen Platz im Regal – um es einmal bildhaft darzustellen.

 

Derzeit ist dieses Ressourcen-Bilanz-System durch Corona massiv gestört: Mehr Abbau als Aufbau.

Schon in normalen Zeiten ist eine gesunde Bilanzierung zwischen Anforderungen und eigenen Möglichkeiten nicht einfach. Jetzt zwingt uns diese für alle völlig neue Pandemie ihre eigenen Regeln auf. Dass Fehleinschätzungen aus finanziellen Renditeüberlegungen heraus zu starker Reduzierung der menschlichen Kräfte und fehlenden Reserven führten, können wir derzeit deutlich sehen. Gerade in vielen sozialen Berufen wird dies viel zu lange praktiziert, und rächt sich in Krisen wie dieser, da nicht genügend Mitarbeiter, Plätze und Technik vorhanden sind.

 

Doch auch hier, selbst in dieser Krise gilt: Bis zu einem gewissen Maß können wir durchaus selbst einiges regulieren.

Solche Belastungen können wir nur abfedern, ertragen und managen, wenn wir trotz allem versuchen, die eigene Pufferzone aufrecht zu erhalten bzw. wieder aufzufüllen.

 

Ressourcen können wir durchaus auch „bei laufendem Betrieb“ also im täglichen Leben aufbauen. Selbst in der jetzigen Situation. Dazu ist es wichtig, die Verbrauchszeiten zu unterbrechen und die Aufbauzeiten ganz bewusst einzubauen.

Verbrauch entsteht durch jede Art der Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Krise, zumal wenn berechtigte Ängste ausgelöst wurden. Der Spruch: Ihr braucht keine Angst zu haben, ist an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten. Angst ist mehr als verständlich, sie ist normal und in uns schon bei „Anlieferung der Hardware“, also bei Geburt, fest „vorinstalliert“. Sie hat eine wichtige, daher nicht löschbare Warn-Kontrollfunktion. Wir können lernen, mit ihr (und damit mit uns selbst) fair und klug umzugehen.

 

Das Überdenken von Lösungen für diese angstauslösenden Situationen braucht eine innere Kraftreserve.

Die können wir durch bewusste Pausen auch angesichts all dieser Probleme aufbauen.

Und zwar zeitlich exakt festgelegte Pausen – verlässlich – auch für unseren Körper. Nicht solche, die „irgendwie ins Programm passen müssen“. Solche nervigen Pflichttermine schieben wir dann ja auch wieder zwangsläufig aus dem Weg: „Ja, ja, ich weiß, Sport und Ruhe... aber jetzt ist dies... und das... gerade viel wichtiger als eine Pause.“

Ist es eben – besonders langfristig – nicht.

 

Für solche Pausen empfiehlt sich ein Ort ohne technische Medien. Draußen, weg vom Ort der Belastung. Ohne etwas, das unser Gehirn als Anforderung aufnehmen könnte. Das gleichförmige Rauschen von Wasser, real zwitschernde Vögel bei einem Lauf durch die Natur sind keine Anforderung – dafür müssen wir nichts planen oder erfüllen. Der Bach plätschert auch ohne unser Zutun.

 

Bleiben wir einmal stehen, setzen uns ans Ufer:

Und tun.... nichts. Einfach nur zuschauen. Lauschen. Entspannen.

 

Oft können gerade Elemente der Natur, die sich leicht bewegen, seltsam beruhigend sein. Ein sanft prasselndes Kaminfeuer, ein plätschernder Bach, der Wind in den Bäumen. In der gleichförmigen Wiederholung dieser Naturelemente in sanfter Ausprägung besteht ein beruhigender Effekt. Wir können unsere Gedanken loslassen. Einfach nur wahrnehmen. Unsere Umgebung und uns selbst.

 

Esoterisch? Nein, schlicht „biologisch wertvolle Zeit“. Ressourcen-Aufbauzeit.

Denn unser Körper ist schon selig, wenn er einmal nicht ständig gefordert, mit optischen Reizen geblendet, mit Geräuschen beballert und mit digitalen Anforderungen pausenlos genervt wird.

 

Wir können den Stress auch relativ schnell wieder durch kurze, durchaus auch fordernde  Bewegungsphasen etwas senken. Was auch immer Ihnen gefällt. 100 Seilsprünge an der frischen Luft, kurze Sprintstrecken, kurze Kraftübungen. Ein Federballspiel mit Freunden geht auch auf Abstand, wenn die Ausgangssperre später einmal medizinisch begründet gelockert werden kann.

Keine langen Übungszeiten, sondern lieber regelmäßig wenig – aber dafür häufiger. Für viele ein bekannter Weg, aber in der Wirkung noch immer weit unterschätzt.

 

Entscheidend für den inneren Reservenaufbau ist unsere eigene Wertschätzung.

Sie ist oft weit geringer, als wir selbst es bemerken oder wahrhaben wollen.

 

Denken Sie einmal an all das, was Sie im Leben an Positivem geschafft haben! An Ihre vielen kleinen und großen Erfolge! An den Mut, den Sie in verschiedenen Situationen bewiesen haben. An die glaubhafte, spontane, tiefe Dankbarkeit, die Ihre Hilfe, Ihr Tun ausgelöst hat!

 

Und drücken Sie das auch genau so positiv vor sich selbst aus. Also nicht: „Naja, diese Arbeit oder jene Leistung war „nicht schlecht“, sondern: „Das und jenes habe ich echt gut hingekriegt.“ 

 

Denn mit dieser Technik können wir auch die „Stufentaktik“ vom Titelbild durchziehen. Schauen Sie auf die nächste Stufe. Fokussieren Sie das nächste, durchaus auch mal kleinere Ziel! Das aber so entschieden, dass Sie es auch in diesen Zeiten hinbekommen können. Mit dem Mut, den Sie aus Ihren bisherigen Erfolgen immer wieder und wieder schöpfen können!

 

Viele kleine, machbare Ziele ergeben viele kleine, aber aufbauende Erfolge.

Die Treppe zum Erfolg hat viele Stufen!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie es sich selbst wert sind. Dann schaffen Sie sicher weit mehr Stufen, Treppen und Erfolge, als Sie bisher für möglich gehalten haben.

Für Fragen und Unterstützung finden Sie mich hier

 

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