erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
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Entrümpeln heißt wirklich entfernen, nicht umlagern!

Photo by Wonderlane on Unsplash

 

Ständig Input, „ganz wichtig“, „das noch dazu und das auch noch...“ „Das muss noch schnell...“ „Und irgendwie muss ich das auch noch hinkriegen....“ Mehr... länger... immer drauf...  immer schnell...

Überbordende Termine, Aufgaben, Projekte. Und alles gestern.

 

Weder ist in unserem internen, menschlichen Arbeitsspeicher unbegrenzter Lagerplatz vorhanden, noch sind die Ressourcen in Sachen innere Kraft und Widerstandsfähigkeit unbegrenzt vorhanden. Daher heißt es, aktiv einen kurzen Stopp einlegen. Durchatmen. Langfristig ständig den Bestand entrümpeln und entsorgen, was wir nicht mehr brauchen. Platz schaffen für das Neue.

 

„Fürs Entsorgen habe ich jetzt grade einfach keine Zeit!“

 

Ich sehe dieses „keine Zeit“ nicht als eine Metapher für „keine Lust“. Sondern eher als Ausdruck für „passt nicht in den Zeitplan“ oder „traue ich mich derzeit nicht!“

Also im Grunde für verborgene Ängste, die aus unseren inneren Körper-Meldungen resultieren, die wir alle spüren, auch wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.

Da wird eine schnelle Lösung gesucht und somit erscheint das Gewohnte gerade in dem Stress scheinbar „erstmal“ hilfreich: „Das klappte doch auch früher immer...“  oder „das muss eben irgendwie gehen..“ Schieben im altgewohnten Trott erscheint manchen sozusagen ‚hilfreich‘ in all dem Stress.

Verführerisch zwar vielleicht, aber irreführend. Durchaus bekannt, denn je stärker die Strömung, die entgegenkommt, desto höher die Bugwelle. Aber auch wenn es bekannt ist, ist es deshalb noch nicht leicht abzustellen.

 

Kurze Stopps, diszipliniert für wenige Minuten durchgeführt, fernab von den nervenden Quellen, sind Pausen fürs Hirn und für den Körper und eine wahre "Erste Hilfe".

Erst dann kann ich langsam wieder denken. Und erst dann Fragen nach möglichen kleinen Schritten zu Veränderungen durchdenken.

 

Wenn wir auf Gewohntes zurückgreifen, dann eher auf unsere eigenen gewohnten Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen. Die bisherige Variante also. Wir stellen uns vor, wie es sein sollte, was wir gehört oder mal übernommen haben. Oder wir hören nur jene Hinweise, die wir ohnehin haben hören wollen, weil wir selbst so „ticken“. Dann braucht nichts geändert zu werden, alles ist gut.

Nur das Bisherige, das Gewohnte von gestern klappt nicht endlos. Wir verändern uns alle ständig. Auch jene, die meinen, sie wären schon immer so gewesen.

 

Niemand verändert sich nicht.

 

Unser eigener Körper führt uns ständig vor, wie unseren inneren Systeme funktionieren. Nur ihm zuzuhören, müssen wir manchmal wieder lernen oder aktualisieren. Sollten wir tun, denn eins gilt immer: Er hat das letzte Wort.

Es gibt gute Wege für kleine Schritte.

Ich finde, es stellt eine große Arbeitserleichterung dar, hier einfach „copy and paste“ anwenden zu können. Ich kopiere diese internen Regulierungen meines Körpers und  übertrage sie auf andere Bereiche meines Lebens.

Diese Grundsätze und Regeln sind ja im Großen und Ganzen klar und verständlich, so hoch komplex unser Körper auch aufgebaut ist:

Wir atmen aus, um wieder einatmen zu können.

Wir geben Verbrauchtes ab, um frische Substanz aufnehmen zu können.

Wir scheiden aus, um wieder neue Substanzen aufnehmen zu können, um unseren inneren Haushalt einigermaßen ausgeglichen halten zu können. Ob Atemluft oder Nahrungsreste, ob Giftstoffe oder Krankheitserreger.

So funktionieren wir – zugegeben einmal sehr vereinfacht dargestellt. Wenn wir uns an die Vorgaben halten, läuft der Motor.

 

An diesen Grundregeln unseres Körpers können wir uns selbst gut messen:

Stimmt das Verhältnis von Aufnahme von Neuem und die Abgabe von Verbrauchtem/ nicht mehr Gültigem auch in unserem Kopf noch?

Nehmen wir so viel zu uns, wie wir auch wieder verbrauchen und letztlich auch entsorgen können? Oder hamstern wir und werden das Gehamsterte dann nur nicht wieder los?

Halte ich den Bestand aktuell und offen? Oder gibt es Fehlermeldungen wegen mangelnder Aktualisierung?

 

Unser Körper ist exaktes Bilanzieren gewohnt. Er muss ständig auf Veränderungen und Warnmeldungen „in Rennfahrergeschwindigkeit“ reagieren und sogar kleinste Abweichungen überall im Körper schleunigst wieder ausgleichen können, sonst wird es für uns selbst sehr ungemütlich.

 

Schon scheinbar unbedeutende Verschiebungen im Säure-Basen-Haushalt machen sich blitzschnell und äußerst ungemütlich für unser Überleben bemerkbar. Hier gibt’s wenig Toleranz.

Also müssen wir auch im Kopf nur schneller reagieren?

 

Gewohntes einfach abstellen und alles auf neu?

 

Alles? Nein! Das macht unser Körper auch nicht. Er nutzt (sogar sehr begeistert) die gewohnten Abläufe, um dort Zeit einzusparen für jene Bereiche, in denen er dazu lernen, Neues aufnehmen, Altes überprüfen und Entwertetes rauswerfen muss. Unseren Kopf dazu zu bringen, gewohnte Abläufe zu ändern, heißt, ihn von seinen geliebten Autobahnen auf Trampelpfade zu locken, die erst neu ausgetreten werden müssen.

 

Die Beharrlichkeit, mit der unser eigenes Hirn uns gerade dann von den Vorzügen der bewährten Autobahnen „vorschwärmt“, ist vielsagend für uns selbst und die Art, wie wir „ticken“.

 

Manches: Ja, unbedingt! Weil wir eben nicht so bleiben, wie wir immer schon waren. Auch wenn viele Menschen scheinbar so leben. Wie gesagt: Niemand verändert sich nicht. Wir bemerken diese kleinen, aber durchaus manchmal gewichtigen Veränderungen nur selbst oft nicht so, weil wir vieles allmählich und „sukzessive“ übernehmen. Es schleicht sich sozusagen ein. 

 

Bewusst verändern geht anders.

 

Wir nehmen häufig nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen, weil es in unsere Überzeugungen passt. Das „andere“, das nicht so passende, was natürlich auch in uns steckt, sehen wir bei uns selbst meist gar nicht. Es wird als nicht gewollt ausgeblendet, weil wir dieses Verhalten oder jene Gedanken dann eben nicht wahr-haben wollen.

Einerseits praktisch, andererseits mühsam.

 

Praktisch für diejenigen, die alles immer so wie immer haben wollen. Allerdings führt uns die Gegenwart gerade vor, dass das nicht wirklich gesund ist.

Mühsam für diejenigen, die erkennen, dass wir uns jetzt besonders aktiv und selbstverantwortlich ändern müssen, wenn wir mithalten wollen, aber dass sich zugleich die geliebten Gewohnheiten nur schwer entfernen lassen.

 

Mir fällt immer wieder auf, wie präzise wir genau diese Anteile, die wir bei uns selbst nicht mögen, bei anderen, die so ein Verhalten auch haben, umso deutlicher wahrnehmen und dort auch sehr exakt kritisieren können.

Das liegt unter anderem auch daran, dass wir oft unbewusst das, was wir bei uns selbst nicht akzeptieren, in einer Art „Selbstschonung“ in den „Schattenbereich“ unseres Bewusstseins verdrängen. Um es dann beim anderen besonders gut sehen und ablehnen können. So fällt es uns leichter, uns von jenem Verhalten zu distanzieren, was wir bei uns selbst nicht gut finden. Ohne uns selbst kritisieren zu müssen. "Den Splitter im Auge des anderen sehen, den Balken im eigenen aber nicht..." (Alte Volksweisheit)

 

Die „anderen“ nehmen dieses Verhalten durchaus sehr genau wahr: Sie sehen, hören und erleben ja, dass wir über etwas meckern, was wir selbst manchmal sogar stärker ausgeprägt munter vorleben. Sie sehen also genau, "was bei uns los ist"! Das ist die für uns selbst eher unangenehme Seite der Medaille.

 

Keine Medaille hat nur eine Seite! Was hierbei sehr ermutigend ist.

 

Denn die Kenntnis dieses Selbstbetruges macht es nämlich gleichzeitig leichter, sich selbst zu helfen. Ich ‚erwische‘ mich immer wieder einmal dabei, wie präzise ich das falsche Verhalten beim anderen sehe, was ich erst danach ziemlich identisch auch bei mir – wenn auch etwas zähneknirschend – wiederfinde.

Klar, es ist primär nicht angenehm, wenn ich entdecke, dass ich hier in die alte Selbstschonung gerutscht bin. Hier ist Selbsttoleranz bei gleichzeitigem Korrekturanspruch ein guter Weg, aus einem ganz einfachen Grund:

 

Diese Erkenntnis des Selbstbetrugs ist gleichzeitig die Chance!

 

Denn sowie ich mir bewusst mache, dass ich selbst jenen Fehler/ die unkluge Verhaltensweise/ diese überholte Einstellung habe, kann ich das bei mir auch selbst korrigieren.

Danach kann ich diese erleichternde Tatsache und das daraus resultierende Knowhow mit anderen teilen/ weitergeben. Solche Erfahrungen sind weitaus glaubwürdiger, als die ewigen „7 Supertipps, mit denen wir sofort Erfolg“ haben sollen.

 

Denn diejenigen unserer Gewohnheiten, die wir selbst geschaffen haben, sind ja keine Naturgegebenheit, die wir nicht ändern können. Wir haben die Gewohnheit aufgebaut, also können wir sie auch abbauen.

 

Auch das macht unser Körper uns vor. Bei Gewohnheitsabläufen in unseren Bewegungen und Abläufen stellt unser Körper auf den Hirnbefehl hin schließlich doch überraschend schnell seine Handlungen zwangsläufig um, wenn wir einsehen und verstehen, dass etwas nicht mehr so funktionieren kann wie bisher gewohnt.

Schließlich gibt es keine Drehscheibe am Handy und auch viele Ältere haben schon erfasst, dass die meisten Mobiltelefone heutzutage Sensorflächen haben, man keine Tasten mehr „hacken“ muss.

 

Vor kurzem bezeichnete sich eine ältere Coachee lächelnd als „undigital oldie“. So witzig ich den Ausdruck fand, er wurde ihr nicht gerecht, weil sie sehr interessiert und offen ist.

 

Veränderungen werden überall gefordert, angesetzt, von der Lage erzwungen oder sind einfach als Reaktion nötig. Oft ist die Richtung der eigenen Haltung, der eigenen Vorgehensweise noch unklar. Wie immer, wenn wir vor einer komplett neuen Situation stehen. Wir reden ja von der Zukunft, nicht von Kristallkugeln.

 

Nur eins scheint immer deutlicher: Einfach weiter so wie bisher, geht nicht. Nach Corona wird noch lange nicht vor Corona sein. Wenn es überhaupt je so wie vorher wird.

Oder überhaupt „so“ wieder werden sollte... ?

Vielleicht ist diese Zeit jetzt vielmehr die Option und Chance für uns alle, wirklich Änderungen umzusetzen? Mut kombiniert mit Gelassenheit zu beweisen und so endlich durch handfeste Resultate und Fakten wirklich etwas Neues bewirken zu können?

 

In jedem Fall gilt es für jeden von uns, erst einmal Platz zu schaffen für all das Neue, was da kommen kann/wird/muss/soll. Damit auch wirklich Neues an uns heran kann, müssen wir unsere Vorstellungen, unsere Gewohnheiten überprüfen, ob sie diese neuen Werte nicht womöglich sofort neutralisieren. So ähnlich wie unser Immunsystem, das aufgrund seiner „Vorkenntnisse“ einen als schädlich erkannten potenziellen Krankheitserreger sofort zu bekämpfen und zu vernichten versucht, sofern es dazu in der Lage ist.

 

Und da beginnt das Entrümpeln des Bisherigen:

 

Was kann ich noch beibehalten? Was geht so nicht oder sehr lange nicht mehr? Was kann ich umstellen? Oder wo bin ich noch zu zaghaft? Und wo traue mir „das Neue“ vielleicht einfach selbst nicht genug zu?

 

Manche meiner Coachees sagen mir, dass es Ängste auslöst, sich von Gewohntem, „lieb gewordenem“ zu trennen. Verständlich. Keiner verliert gern, keiner schmeißt gern etwas endgültig weg – „man könnte es ja noch einmal brauchen“.

Was aber, wenn wir wissen, dass etwas überholt ist? Und das trotzdem nicht wegwerfen?

 

Ich stelle immer wieder fest, dass die Absicht, dieses oder jenes wegzuwerfen, dann oft nur halbherzig ausgesprochen wird wenn derjenige das nicht wirklich entsorgen will. Ich höre dann förmlich sowohl bei mir selbst als auch bei meinen Coachees dieses lautlose „ja, aber...“ in der Stimme mitschwingen und weiß sofort, dass mit dieser lauen Anordnung nichts entrümpelt wird.

Höchstens pfiffig woanders „eingeordnet“.

 

Mit dem Effekt, dass wir garantiert etwas später vor derselben Frage wieder stehen.

Also unpraktisch und zeitraubend.

Es macht einfach keinen Sinn, sich nicht von Überzeugungen zu trennen, bei denen wir selbst merken, dass sie überhaupt nicht lieb und für uns selbst überhaupt nicht positiv sind.

 

So hilft uns das Entrümpelungstraining auch dabei, die aktuellen Ansichten und Erkenntnisse einmal dem alten inneren Bestand gegenüberzustellen, beide ruhig zu vergleichen und so zu einem eigenen Entschluss zu kommen.

Genau das ist wichtig: Der eigene Entschluss – die eigene Erkenntnis.

 

Aufgezwungene oder „von höherer Stelle“ diktierte oder eingeforderte Entrümpelungen funktionieren nicht!

Dann finden wir uns nämlich in unbeobachteten Momenten an der besagten Mülltonne wieder, wo wir unsere alten Einstellungen klammheimlich wieder hervorholen und sie behände wieder in unser eigenes System einbauen. 

 

Mit einer echten Aufräumaktion, die ja überwiegend im Kopf stattfindet, und mit den in der Folge vollen Tonnen, die auch wirklich sofort entsorgt werden, kann ich für mich selbst die starke Bestätigung meiner Selbststeuerung erfahren. Es ist immer wieder ein schönes, „erhebendes“ Gefühl, eine selbstgeschaffene Freiheit auch selbst als eigene Leistung anerkennen zu können: „Das ist mein Werk! Ich habe mich überwunden! Ich habe entschieden! Und ich stehe dazu!“

Ich freue mich immer wieder, das als Coach auf Augenhöhe bei meinen Coachees miterleben zu können.

 

So kann ich mich (und jeder andere sich natürlich auch) immer wieder als Macher*in erleben, als eine Person, die nicht nur plant, sondern auch umsetzt, die nicht nur „mal demnächst vorhat“ oder „wirklich beabsichtigt“, sondern entscheidet und durchzieht.

Genauso wie ein aufgeräumtes Büro mir ein tiefzufriedenes Grinsen ins Gesicht zaubert, genauso befreiend erlebe ich es, wenn im Kopf wieder Ressourcen frei geworden sind. Wenn ich dadurch wieder Luft habe, mich wohl und entspannt fühle, den Kopf frei habe für Neues, dann fühle ich mich entspannt und dynamisch zugleich.

 

Aufräumen heißt allerdings eben auch, das Ausgesiebte wirklich endgültig zu löschen/ zu entfernen.

 

Ob Mülltonne, Papierkorb im PC/Laptop oder tief im Kopf mit dem Befehl: „Nicht mehr aktuell = nicht mehr verwenden“ -  der Vorgang befreit, weil wir wieder eine eigene Linie erkennen können.

Wenn wir „real“ oder „analog“ (wie das derzeit oft genannt wird), also mit Kopf und Händen (und meist auch mit Rücken) entrümpeln, nehmen wir den fraglichen Gegenstand in die Hand, betrachten ihn von allen Seiten, rütteln etwas, lesen evtl. die alte Gebrauchsanweisung durch, beschäftigen uns mit dem Ding und fragen uns oft genug verdutzt, was wir jetzt noch damit sollen? Oder warum wir es überhaupt gekauft haben?

 

Dann entscheiden wir entweder: „Weg damit“, was hier eine zielführende, sinnvolle Handlung mit dem Ergebnis der Selbstbestätigung ist.

 

Oder: „lieber doch noch erst mal lassen, kann man ja irgendwie vielleicht noch brauchen“, also weiter mit der zumindest schon als fragwürdig erkannten Gewohnheit/ Routine. Was durch die Schieberitis nur unzufrieden macht, weil wir im Grunde genau wissen, dass dieses Problem uns demnächst wieder zu einem wahrscheinlich noch unpassenderen Zeitpunkt auf die Füße fallen wird.

 

Entrümpeln wir wirklich den Keller oder das eigene Büro, sind wir erstaunt, wieviel da ‚weg‘ kann und wie gut wir uns danach fühlen.

Und genau dieses Training lässt sich nach der guten Erfahrung viel leichter auf den Kopf-Müll übersetzen. Quasi wie ein Lernen am praktischen Modell.

 

Entrümpeln will jedoch gelernt sein:

Das heißt nicht, alles raus und nur schön zusammengelegt wieder zurücklegen oder woanders verstauen.

 

Das heißt: Entscheiden! Bei jedem einzelnen Stück/ Ordner/ Papier/ Vorgang etc.! Endgültig weg? Oder wirklich noch sinnvoll?

Das 1x täglich in kleiner Dosierung anwenden und wir tun uns mit der nötigen, zielführenden ständigen eigenen Routine-Kontrolle zunehmend weniger schwer. Die großen, zeitraubenden Entrümpelungsaktionen werden fast gänzlich unnötig. Im realen Leben wie im Kopf auch.

 

Das entspricht einem hohem Mehrwert an Selbstbewusstsein, Zeitgewinn, Ressourcenaufbau und Steigerung der Möglichkeiten. Gerade jetzt ist es so wichtig, Mut und Ermutigung aufbauen zu können. In sich selbst und mit anderen.

In diesem Sinn wünsche ich allen Erfolg dabei. Es lohnt sich!

 

Sie wünschen sich meine Unterstützung für diese Schritte, eine Begleitung im Umbau, bei Ihren eigenen Veränderungen?

 

Für Fragen und Unterstützung finden Sie mich hier

 

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