erfolgreich - kommunikativ - selbstbewusst mit Dr. Alix Krüger
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Der Anfang ist Wahrnehmung

Was soll an Wahrnehmung denn so schwierig sein? Jeder nimmt doch wahr, man sieht doch, man hört doch. Oder?

Wirklich? Wenn alles so einfach ist, warum gibt es so viele Missverständnisse, so viel Enttäuschung, so viel Rückzug und Resignation?

Wieso ist Wahrnehmung der Startpunkt aller Veränderungen? Der Zündschlüssel, ohne den nun einmal nichts geht?

 

Weil wir uns auch nicht mit zugeklebter Windschutzscheibe auf eine Reise begeben würden. Begeben Sie sich auf eine spannende Reise in die eigene Welt Ihrer Wahrnehmungen. Was nehmen Sie wahr – und was nicht? Lernen Sie Ecken und Winkel Ihres Ich's kennen, von deren Vorhandensein Sie bislang nichts ahnten...

Mehr über Wahrnehmungen

Nähe auf Kommando?

Kennen Sie das, wenn Ihnen jemand mehr Nähe aufdrängt, als Sie selbst es haben möchten, Sie jedoch nicht wissen, wie Sie damit umgehen sollen?

 

Ihnen auf die Schulter klopft, als wären Sie gemeinsam zur Schule gegangen und über Jahre Freunde geblieben?

 

Sie dann auch noch als „verklemmt“ oder „spießig“, „altmodisch“ und „arrogant“ bezeichnet, bloß weil Sie ihm nicht Ihrerseits auch um den Hals fallen?

Sich ihm sogar deutlich entziehen?

 

Sie fühlen sich bedrängt, eingeengt, reagieren abwehrend bis hart? Warum ist das so? Warum wehren wir uns überhaupt? Was genau belastet dabei so? Und warum macht mein Gegenüber das?

Ist womöglich eine andere Reaktion viel zielführender?

Mehr über Selbstbestimmung ohne Abwehr

Die versteckten Schätze

Wer kennt das Gefühl nicht, dass die Zeit und die eigenen Gedanken zu galoppieren scheinen angesichts der vielen Anforderungen?

Ohne, dass wir das Gefühl haben, wirklich etwas wahrnehmen und danach handeln zu können?

 

Schnelle Reaktionen auf kurzfristige Veränderungen. Jederzeit voll verfügbare Leistung. Sofortige Hilfsmodelle bei geistigem oder emotionalem „Verkehrsstau“. Und der Kopf wie leergewischt...

 

Von uns wird mehr abverlangt, als sich in dem Moment im eigenen Speicher befindet?

 

Woher nehmen und nicht stehlen, wenn die Kraft einmal zur Verfügung steht, weil der Akku vorübergehend leer ist?

Mehr über Schätze und Speicher

Entrümpeln heißt wirklich entfernen, nicht umlagern!

Die gegenwärtige Zeit stellt uns vor ganz neue Herausforderungen, neue Überlegungen, viele neue Schwierigkeiten. Es gilt somit auch in unseren Köpfen erst einmal Platz zu schaffen für all das Neue.

Damit auch wirklich Neues an uns heran kann, kann es sehr helfen, zwei Vorgänge ablaufen zu lassen, die unser Körper mit Kopf ja gut kennt:

Überprüfen: was kann weg und was kann bleiben? Hier hilft es, wenn wir unsere Vorstellungen, unsere Gewohnheiten überprüfen, ob sie diese neuen Werte, Ideen und Pläne nicht womöglich sofort neutralisieren.

Entrümpeln:  Was kann ich noch beibehalten? Was geht so nicht oder sehr lange nicht mehr? Was kann ich umstellen? Oder wo bin ich noch zu zaghaft? Und wo traue mir „das Neue“ vielleicht einfach selbst nicht genug zu? Und dafür gibt es Ideen und Wege für Bewährtes wie Neues.

Welche Wege sind das?

Kinder schauen nicht die ganze Treppe an. Sie nehmen sich Stufe für Stufe vor.

Als Kind hatten wir noch den Mut, den wir heute wieder brauchen.

 

Machen wir uns unsere Stärken bewusst. Betrachten wir unsere Erfolge und Leistungen. Sich selbst fair gegenüber die eigenen Ressourcen wieder aufbauen.

 

Diese Methoden, die leicht durchzuführen sind, in eigener Regie und nach eigenen Fähigkeiten helfen dabei.

 

Stufe für Stufe, wie einst als Kind, auf der Erfolgstreppe nach oben.

Welche Methoden sind das?

Die Corona-Krise gemeinsam überstehen! vom 19.03.20

Die Corona-Pandemie geht uns alle an. Jeden Einzelnen.

Wenn wir jetzt nicht zusammenhalten und uns derzeit medizinisch notwendigen Regelungen unterwerfen, bleibt nur die Ausgangssperre. Sie ist zugleich auch ein Zeichen dafür, dass einige wenige Uneinsichtige schwere Belastungen für viele andere Mitmenschen in Kauf nehmen, weil sie die Zusammenhänge nicht verstehen.

Daher auch hier noch einmal der Versuch, Lösungswege aufzuzeigen, die dem Einzelnen helfen können.

Dies ganz besonders auch als Anerkennung, Hilfe und Unterstützung für all jene, die sich für uns großen Belastungen aussetzen, um zu helfen, diese schwerste Krise seit bestehend dieser Bundesrepublik zu überleben:

Als aufrichtigen Dank an alle medizinischen und anderen Rettungskräfte, all jene, die sich überall vor Ort einsetzen.

Was können wir tun?

Wahrgenommen und doch nicht bemerkt?

Wie soll das gehen? Wenn ich etwas wahrnehme, bemerke ich es doch auch!

Klar, das denken viele. Aber habe ich das Wahrgenommene auch wirklich aufgenommen?

 

Oder habe ich über die Wahrnehmung sofort alte Ansichten und vielleicht sogar alte Denkmuster gestülpt, so dass die wirkliche Wahrnehmung meiner Sinne darunter verschwunden ist?

 

Lieber: „ich seh das eben so!“ als: „Hm, tatsächlich, das sieht, hört oder fühlt sich ja ganz anders an, als das, was ich bisher dachte.“? Warum wir uns damit selbst einen Nachteil verschaffen...

mehr darüber erfahren

Die eingebaute Trendwende 

Kennen Sie solche Äußerungen auch? „Oh je, das könnte ich nie!“, „Wie machst du das bloß, das würde ich nie lernen!“ „Ich nehme immer alles gleich persönlich, ich bin schon immer so gewesen.“ „Das kriege ich nie hin, in ‚sowas‘ sind andere besser!“

 

Dabei treffen solche Selbsteinschätzungen selten wirklich zu, weil sie nicht auf Wahrnehmungen beruhen, sondern auf Vorstellungen, scheinbaren Erinnerungen und einer darauf basierenden, zurechtgebastelten Sicht auf uns selbst.

 

So führen eher alte Denkmuster statt „echter“ Wahrnehmungen zu solchen Schlussfolgerungen, mit denen wir uns – oft sogar immer wieder – selbst entmutigen.

Um diese „innere Unsitte“ zu stoppen, haben wir eine „eingebaute“ Möglichkeit zur Trendwende.

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Sind unsere Scheuklappen wirklich ein Schutz?

Wir neigen als Menschen gern dazu, manches nicht wahrnehmen zu wollen, was uns nicht gefällt, nicht in unser Weltbild passt. Das ist verständlich und oft sogar sehr nachvollziehbar.

Diese Methode hat nur einen wesentlichen Haken:

Wenn sie das einzige Kriterium ist, nach denen oben im Gehirn die verschiedenen Wahrnehmungen, die uns unser Körper meldet, ausgesiebt, gefiltert und uns bewusst werden, sollten wir uns die Frage stellen:

Was nützt uns diese eigene und doch etwas enge Sicht? Und wo schränkt sie unser Leben vielleicht sogar ein?

 

Wer möchte sich schon selbst mit Scheuklappen sehen? Oder von anderen so gesehen werden?

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© Dr. Alix Krüger